Husten: Kinder sind häufig betroffen

Husten bei Kindern behandeln

Husten bei Kindern behandeln

Wenn Kinder Husten haben, ist das nicht nur unangenehm, sondern kann den kleinen Patienten ganz schön zusetzen. Oft ist eine Erkältung der Auslöser für die Beschwerden. Husten bei Kleinkindern und älteren Kindern geht meist auf einen Erkältungsinfekt zurück. Um das Immunsystem bei der Abwehr der Krankheitserreger zu unterstützen, ist jetzt in erster Linie Ruhe und körperliche Schonung gefragt. Welche weiteren Maßnahmen sinnvoll sind und was Sie tun können, damit es Ihrem kleinen Schatz schnell wieder besser geht, lesen Sie hier.

Husten bei Kindern: So unterstützen Sie den Heilungsprozess

Diese allgemeinen Maßnahmen haben sich bewährt, um die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen:

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend schläft und sich auch tagsüber ausruhen kann.
  • Bieten Sie immer wieder Getränke an (stilles Wasser, warmer Kräutertee).
  • Kurze Spaziergänge an der frischen Luft tun Ihrem kleinen Patienten gut! (Voraussetzung: es besteht kein Fieber)
  • Für ältere Kinder: Inhalationen mit Wasserdampf können die Schleimlösung in den Atemwegen unterstützen. Lassen Sie Ihr Kind beim Inhalieren nicht unbeaufsichtigt!
  • Ihr Kind sollte sich in einer rauchfreien Umgebung aufhalten.
Wichtig: Wichtig:

Starker Husten bei Kindern sollte immer ärztlich abgeklärt werden. Das Gleiche gilt, wenn die Beschwerden trotz geeigneter Behandlung bestehen bleiben oder wenn weitere Symptome (z. B. Fieber) auftreten.

Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin. Meine Erkältungs-Medizin.

Jetzt bloß keine Erkältung!

Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung:

  • Lindert akute Erkältungssymptome
  • Stärkt die Abwehrkräfte
  • Kann so die Erkrankungsdauer verkürzen oder dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt

Für Kinder ab 1 Jahr geeignet.*

Als Tropfen und Globuli rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Mehr Informationen

* Nach Rücksprache mit dem Arzt bereits ab 7 Monaten geeignet.

Husten bei Kindern Was hilft?

  • Ruhe und Schonung
  • Hustenstiller bei Reizhusten
  • Hustenlöser bei produktivem Husten
  • Homöopathische Erkältungsmittel
  • Viel trinken (z. B. stilles Wasser, warmer Kräutertee)
  • Wasserdampf-Inhalationen bei älteren Kindern
  • Rauchfreie Umgebung

Husten bei Kindern – was hilft?

Zusätzlich zu den allgemeinen Behandlungsmaßnahmen können auch Hustenmittel für Kinder infrage kommen, um die Beschwerden zu lindern. In der Apotheke stehen vielfältige Präparate zur Verfügung, die entweder klassische oder auch bewährte pflanzliche Wirkstoffe enthalten. Dabei wird zwischen Hustenlösern und Hustenstillern unterschieden.

Hustenmittel für Kinder

  • Hustenlöser werden bei produktivem Husten (Husten mit Auswurf) zur Schleimlösung eingesetzt.
  • Hustenstiller sind bei trockenem Reizhusten hilfreich, um den Hustenreiz zu lindern.

Auch homöopathische Erkältungsmittel erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie können auch speziell zur Behandlung von Erkältungshusten bei Kindern angewendet werden und sind in der Regel gut verträglich.

Husten bei Kindern

Wann zum Arzt?

In der Regel lässt sich ein normaler Erkältungshusten gut in den Griff bekommen. Holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind oder trotz Behandlung bestehen bleiben. Zudem sollten unklare zusätzliche Symptome ärztlich abgeklärt werden, so z. B.:

  • Fieber
  • Gelblich-grüner Auswurf
  • Atemnot
  • Starke Abgeschlagenheit

Erkältung bei Kindern: Die besten Tipps

Ruhe statt Toben
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Ruhe statt Toben

Wenn sich Kinder eine Erkältung eingefangen haben, ist es wichtig, beim Toben und Spielen einen Gang zurückzuschalten. Der kleine Organismus braucht jetzt seine ganze Kraft im Kampf gegen die Krankheitserreger – statt Fangenspielen und Baumhausbauen stehen jetzt also besser Malen oder Lesen auf dem Programm. Auch viel Schlaf ist wichtig!

Gut zu wissen: Bettruhe wird heute vor allem bei Fieber empfohlen.

Mehr trinken
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Mehr trinken

Bei einer Erkältung ist es grundsätzlich wichtig, die Flüssigkeitszufuhr nach oben zu schrauben – das gilt bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Eltern sollten also ihren Sprösslingen öfters etwas zu Trinken anbieten – Wasser oder Kräutertee sind jetzt genau das Richtige. Doch Vorsicht: Ein Plus an Flüssigkeit sollte nicht gleichzeitig ein Mehr an süßen Limonaden bedeuten – die sind nämlich echte Zuckerbomben und verursachen Karies.

Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin
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Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin

Erkältung im Anmarsch? Da hilft Meditonsin. Meditonsin aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte – schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Auch akute Erkältungssymptome werden spürbar gelindert. Zusätzlich kann auch die Erkrankungsdauer verkürzt werden.

Frühzeitig eingenommen kann Meditonsin sogar dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt. Also am besten beim ersten Kratzen im Hals: Meditonsin.

Meditonsin ist sehr gut verträglich und in der Selbstmedikation für Kinder ab 1 Jahr geeignet.*

Als Tropfen und auch in fester Form als Globuli erhältlich.

* Nach Rücksprache mit dem Arzt auch für Babys ab 7 Monate geeignet.

Wickel, Gurgeln & Co. – Hausmittel bei Erkältung
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Wickel, Gurgeln & Co. – Hausmittel bei Erkältung

Gerade bei Kindern bieten die sanften Rezepte aus Omas Hausapotheke vielfältige Möglichkeiten. Egal ob das Gurgeln von Salbeitee bei Halsschmerzen, Wadenwickel bei Fieber oder Inhalationen mit Salzwasser oder ätherischen Ölen – als unterstützende Behandlungsoption können derartige Rezepte hilfreich sein. Hier finden Sie bewährte Hausmittel bei Erkältung im Überblick.

Wichtiger Hinweis: Bei Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren sollten ätherische Öle wie Menthol, Cineol, Kampfer, Eukalyptus-Öl oder Pfefferminz-Öl nicht angewendet werden – sie können zu lebensbedrohlicher Luftnot führen.

Wann zum Arzt?
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Wann zum Arzt?

Eine Erkältung bei Kindern lässt sich mit kindgerechten Arzneimitteln und Hausmitteln gut selbst behandeln. Allerdings sollte bei bestimmten Warnzeichen ärztlicher Rat eingeholt werden – das gilt zum Beispiel bei hohem Fieber, starker Abgeschlagenheit, Ohrenschmerzen oder starken Schluckbeschwerden.

Grundsätzlich gilt: Wenn Säuglinge erkältet sind, ist die ärztliche Abklärung dringend anzuraten.

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* Nach Rücksprache mit dem Arzt bereits ab 7 Monaten geeignet.