So erkennen Sie den Unterschied

Erkältung oder Grippe?

Erkältung oder Grippe?

Die Begriffe „Erkältung“ und „Grippe“ werden im täglichen Sprachgebrauch häufig synonym verwendet. Doch tatsächlich handelt es sich um zwei unterschiedliche Krankheitsbilder. Erkältungssymptome können in der Regel in Eigenregie mit geeigneten Mitteln aus der Apotheke gelindert werden. Bei einer echten Grippe (Influenza) sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Erkältung & Grippe:
Die wichtigsten Unterschiede

Bei der echten Grippe handelt es sich um eine Infektion mit dem Influenza-Virus, daher wird die Grippe in Fachkreisen auch als „Influenza“ bezeichnet. Bei einer Erkältung liegt eine Infektion mit einem bestimmten Erkältungsvirus zugrunde – dabei gibt es mehr als 200 Virenarten, die als Übeltäter in Frage kommen.

So unterschiedlich die Auslöser, so verschieden sind auch die Krankheitszeichen: Während eine Grippe schlagartig beginnt und den Betroffenen sozusagen von jetzt auf gleich in die Knie zwingt, kündigt sich eine Erkältung meist relativ harmlos mit einem „Kratzen im Hals“ an. Bei der Grippe sind hohes Fieber und eine starke Abgeschlagenheit typisch, während bei der Erkältung die Körpertemperatur meist nur leicht erhöht ist und sich die Schlappheit in Grenzen hält. Während Schnupfen bei einer Erkältung eigentlich immer mit zum Symptomenkomplex gehört, tritt dieser bei der Grippe eher im Ausnahmefall auf.

Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin. Meine Erkältungs-Medizin.

Jetzt bloß keine Erkältung!

Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung:

  • Lindert akute Erkältungssymptome
  • Stärkt die Abwehrkräfte
  • Kann so die Erkrankungsdauer verkürzen oder dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt

Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

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Verdacht auf Grippe? Besser zum Arzt

Sollten Sie den Verdacht haben, dass es sich um eine echte Grippe handeln könnte, ist ein Arztbesuch wichtig. Das gilt vor allem für Personengruppen, bei denen das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf erhöht ist.
Dazu zählen z. B.:

  • Säuglinge
  • Kleinkinder
  • Schwangere
  • Ältere Personen
  • Patienten mit Lungenerkrankungen

Vor allem in diesen Fällen wird mitunter eine antivirale Therapie verordnet, die allerdings nur innerhalb der ersten 48 Stunden nach der Infektion wirksam ist. Häufig erfolgt allerdings auch eine rein symptomatische Behandlung.

Mehr über die Behandlung der Erkältung lesen Sie hier.

Tabelle: Erkältung und Grippe im Vergleich

Symptome Influenza Erkältung

Verlauf

Plötzlicher Krankheitsbeginn, rasche Verschlechterung Langsamer Krankheitsbeginn, allmähliche Verschlechterung

Fieber

Hohes Fieber bis 41˚ C , Frösteln und Schweißausbrüche Leicht erhöhte Temperatur

Gliederschmerzen

Starke Muskel- und Gelenkschmerzen Gering ausgeprägte Gliederschmerzen

Kopfschmerzen

Starke Kopfschmerzen Leichte Kopfschmerzen

Müdigkeit & Abgeschlagenheit

Starke Abgeschlagenheit, anhaltende Erschöpfung über einen Zeitraum von bis zu 3 Wochen Leichte Abgeschlagenheit

Husten

Trockener Husten, häufig schmerzhaft Zunächst Reizhusten, später produktiver Husten

Schnupfen

Manchmal Meist Schnupfen, häufiges Niesen, verstopfte Nase oder laufende Nase

Die besten Tipps bei Erkältung

Viel Ruhe
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Viel Ruhe

Im Kampf gegen die Krankheitserreger hat unser Immunsystem bei einer Erkältung alle Hände voll zu tun. Umso wichtiger ist es, den Körper zu schonen. Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie Stress-Faktoren! Denn Stress ist bekanntlich Gift für unsere Abwehr. Besser: Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee – so tankt der Körper neue Energie.

Ausreichend Flüssigkeit
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Ausreichend Flüssigkeit

Bei einer Erkältung sollten Sie sich ruhig öfters eine Tasse Tee oder ein Glas Wasser einschenken. Der Grund: Durch die erhöhte Trinkmenge wird der Schleim verflüssigt und kann so leichter abtransportiert werden. Wer hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will, nutzt die Kraft der Natur und bereitet sich zum Beispiel einen schweißtreibenden Lindenblütentee. Gut zu wissen: Die getrockneten Arzneipflanzen erhalten Sie in der Apotheke.

Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin
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Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin

Erkältung im Anmarsch? Da hilft Meditonsin. Meditonsin aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte – schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Auch akute Erkältungssymptome werden spürbar gelindert. Zusätzlich kann auch die Erkrankungsdauer verkürzt werden.

Tipp: Frühzeitig eingenommen kann Meditonsin sogar dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt. Also am besten beim ersten Kratzen im Hals: Meditonsin.

Meditonsin ist sehr gut verträglich und daher für die ganze Familie geeignet.*

Weitere Informationen zum Produkt

* Nach Rücksprache mit dem Arzt auch für Babys ab 7 Monate geeignet, ab 1 Jahr in der Selbstmedikation.

Erkältungsbad mit ätherischen Ölen
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Erkältungsbad mit ätherischen Ölen

Wärme ist bei einer Erkältung grundsätzlich empfehlenswert – und das nicht nur durch eine heiße Tasse Tee. Auch ein Vollbad mit geeigneten Zusätzen kann der Schnupfennase Beine machen! Ideal sind ätherische Öle wie zum Beispiel Eukalyptusöl oder Menthol, die schleimlösende und entzündungshemmende Effekte haben.

Vorsicht: Bei Babys können ätherische Öle gefährliche Nebenwirkungen haben und Atemnot hervorrufen. Zudem ist ein Vollbad bei Fieber nicht geeignet.

Inhalieren
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Inhalieren

So machen Sie der Erkältung Dampf: Bei einem “Kopfdampfbad” werden die Atemwege befeuchtet und festsitzender Schleim gelöst. Unterstützend können Zusätze wie Salz, Kamillenblüten oder ätherische Öle zum Inhalieren genutzt werden. Wie eine Inhalation im Detail funktioniert erfahren Sie hier: Hausmittel bei Erkältung.

Vorsicht: Für Babys und Kleinkinder sind ätherische Öle nicht geeignet. Kinder sollten grundsätzlich nicht unbeaufsichtigt inhalieren.

Erkältung – wann zum Arzt?
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Erkältung – wann zum Arzt?

Die Symptome einer gewöhnlichen Erkältung lassen sich in der Regel gut mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke lindern. In manchen Fällen sollte allerdings ärztlicher Rat eingeholt werden, das gilt z. B. bei Fieber, Ohrenschmerzen oder wenn die Beschwerden sich auch nach einigen Tagen nicht bessern.

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