Was hilft gegen Halsschmerzen?

Hilfe bei Halsschmerzen

Hilfe bei Halsschmerzen

Zunächst ist es häufig nur ein leichtes Halskratzen, später kommen Halsschmerzen und teilweise Schluckbeschwerden hinzu – dieser Verlauf ist typisch bei einer Erkältung! Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

Halsschmerzen – was tun?

Grundsätzlich sollten Sie bei Halsschmerzen darauf achten, dass der Hals- und Brustbereich immer schön warm „eingepackt“ ist. Darüber hinaus hat es sich bewährt, viel zu trinken – denn auf diese Weise wird die gereizte Rachenschleimhaut befeuchtet. Mindestens 1,5 Liter pro Tag sind ideal. Greifen Sie zu stillem Wasser oder ungesüßten Kräutertees. Auch ein Glas heiße Milch mit Honig kann wohltuende Effekte haben.

Lüften Sie regelmäßig oder befeuchten Sie die Raumluft, indem Sie z. B. feuchte Wäsche im Zimmer aufhängen. Denn trockene Luft strapaziert die angegriffenen Schleimhäute zusätzlich. Darüber hinaus können auch altbewährte Hausmittel bei Halsschmerzen wie z. B. ein Kartoffelwickel lindernde Effekte haben.

Dorithricin: Bekämpft Bakterien und Viren

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Dorithricin Halstabletten lindern schnell und langanhaltend den Schmerz, wirken der Infektion entgegen und unterstützen zusätzlich das Immunsystem.

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1 Placebokontrollierte Studie zum Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit von Dorithricin mit 312 Patienten, Palm et al., Int J Clin Pract. 2018; e13272

Was tun bei Halsschmerzen?

  • Mittel gegen Halsschmerzen aus der Apotheke
  • Hals warm halten
  • Raumluft befeuchten
  • Viel trinken (ca. 2 Liter pro Tag)
  • Rauchverzicht
  • Ggf. Antibiotika (z. B. bei bakterieller Mandelentzündung)

Mittel gegen Halsschmerzen

In der Apotheke sind unterschiedliche rezeptfreie Mittel gegen Halsschmerzen erhältich. Das Spektrum der Darreichungsformen reicht von Gurgellösungen über Halssprays bis hin zu Halstabletten. Halstabletten bieten den Vorteil, dass beim Lutschen der Speichelfluss angeregt wird, sodass die gereizte Rachenschleimhaut befeuchtet wird. Die angebotenen Präparate unterscheiden sich zudem im Hinblick auf die enthaltenen Wirkstoffe. Häufig kommt ein lokaler Betäubungswirkstoff (z. B. Lidocain, Benzocain) zum Einsatz, der den Schmerz schnell lindert. Lassen Sie sich dazu ausführlich von Ihrem Apotheker beraten.

Lesen Sie mehr über Medikamente aus der Apotheke bei Erkältung.

Halsschmerzen – wann zum Arzt?

Halsschmerzen sind ein typisches Symptom bei Erkältung und lassen sich in aller Regel gut selbst behandeln. Bei manchen Beschwerden ist allerdings ein Arztbesuch sinnvoll:

  • Keine Besserung der Beschwerden innerhalb von etwa drei Tagen
  • Starke Schluckbeschwerden
  • Atembeschwerden
  • Hohes Fieber
  • Weiße Stippchen auf den Mandeln
Wichtig: Wichtig:

Wenn Kinder Halsschmerzen haben, kann dies auch ein Symptom von Scharlach sein. Typisch ist dann hohes Fieber sowie ein rötlicher Hautausschlag, der sich vom Leisten- und Achselbereich auf den gesamten Körper ausbreitet. Auch in diesem Fall ist ein Arztbesuch wichtig.

Die besten Tipps bei Erkältung

Viel Ruhe
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Viel Ruhe

Im Kampf gegen die Krankheitserreger hat unser Immunsystem bei einer Erkältung alle Hände voll zu tun. Umso wichtiger ist es, den Körper zu schonen. Treiben Sie keinen Sport und vermeiden Sie Stress-Faktoren! Denn Stress ist bekanntlich Gift für unsere Abwehr. Besser: Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee – so tankt der Körper neue Energie.

Ausreichend Flüssigkeit
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Ausreichend Flüssigkeit

Bei einer Erkältung sollten Sie sich ruhig öfters eine Tasse Tee oder ein Glas Wasser einschenken. Der Grund: Durch die erhöhte Trinkmenge wird der Schleim verflüssigt und kann so leichter abtransportiert werden. Wer hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will, nutzt die Kraft der Natur und bereitet sich zum Beispiel einen schweißtreibenden Lindenblütentee. Gut zu wissen: Die getrockneten Arzneipflanzen erhalten Sie in der Apotheke.

Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin
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Jetzt bloß keine Erkältung! Meditonsin

Erkältung im Anmarsch? Da hilft Meditonsin. Meditonsin aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte – schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Auch akute Erkältungssymptome werden spürbar gelindert. Zusätzlich kann auch die Erkrankungsdauer verkürzt werden.

Tipp: Frühzeitig eingenommen kann Meditonsin sogar dafür sorgen, dass die Erkältung gar nicht voll zum Ausbruch kommt. Also am besten beim ersten Kratzen im Hals: Meditonsin.

Meditonsin ist sehr gut verträglich und daher für die ganze Familie geeignet.*

Weitere Informationen zum Produkt

* Nach Rücksprache mit dem Arzt auch für Babys ab 7 Monate geeignet, ab 1 Jahr in der Selbstmedikation.

Erkältungsbad mit ätherischen Ölen
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Erkältungsbad mit ätherischen Ölen

Wärme ist bei einer Erkältung grundsätzlich empfehlenswert – und das nicht nur durch eine heiße Tasse Tee. Auch ein Vollbad mit geeigneten Zusätzen kann der Schnupfennase Beine machen! Ideal sind ätherische Öle wie zum Beispiel Eukalyptusöl oder Menthol, die schleimlösende und entzündungshemmende Effekte haben.

Vorsicht: Bei Babys können ätherische Öle gefährliche Nebenwirkungen haben und Atemnot hervorrufen. Zudem ist ein Vollbad bei Fieber nicht geeignet.

Inhalieren
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Inhalieren

So machen Sie der Erkältung Dampf: Bei einem “Kopfdampfbad” werden die Atemwege befeuchtet und festsitzender Schleim gelöst. Unterstützend können Zusätze wie Salz, Kamillenblüten oder ätherische Öle zum Inhalieren genutzt werden. Wie eine Inhalation im Detail funktioniert erfahren Sie hier: Hausmittel bei Erkältung.

Vorsicht: Für Babys und Kleinkinder sind ätherische Öle nicht geeignet. Kinder sollten grundsätzlich nicht unbeaufsichtigt inhalieren.

Erkältung – wann zum Arzt?
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Erkältung – wann zum Arzt?

Die Symptome einer gewöhnlichen Erkältung lassen sich in der Regel gut mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke lindern. In manchen Fällen sollte allerdings ärztlicher Rat eingeholt werden, das gilt z. B. bei Fieber, Ohrenschmerzen oder wenn die Beschwerden sich auch nach einigen Tagen nicht bessern.

Gut zu wissen:Gut zu wissen:

Bei Verdacht auf Covid-19 sollte man zunächst telefonisch ärztlichen Rat einholen (Hausarzt oder Tel. 116 117). Mögliche Symptome sind z. B. Husten, Fieber, Geruchs- und/oder Geschmacksverlust, ausgeprägte Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen und Kurzatmigkeit.

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