Medikamente aus der Apotheke

Erkältung: Medikamente aus der Apotheke Bei einer Erkältung ist die Apotheke die erste Anlaufstelle.

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen – Erkältungssymptome können sehr unangenehm sein. Damit Sie schnell wieder gesund werden, sollten Sie sich zunächst einmal schonen und auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten. Zusätzlich zu diesen allgemeinen Behandlungsmaßnahmen können rezeptfreie Mittel aus der Apotheke gute Dienste leisten und die Beschwerden zuverlässig lindern.

Mittel gegen Erkältung:
Was grundsätzlich wichtig ist

Eine Erkältung lässt sich in aller Regel gut selbst behandeln. Die folgenden Aspekte sollten Sie allerdings beachten:

  • Nehmen Sie Erkältungssymptome nicht auf die leichte Schulter. Ihr Körper braucht jetzt ausreichend Ruhe, um wieder gesund zu werden. Achten Sie auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
  • Lesen Sie vor der Anwendung von Medikamenten wie z. B. Nasensprays oder Hustenmitteln immer die Packungsbeilage und beachten Sie die Hinweise zur Anwendung und Dosierung.
  • Sollten die Beschwerden anhalten oder weitere Symptome (z. B. hohes Fieber) hinzukommen, ist ein Arztbesuch ratsam.
  • Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Erkältungssymptome grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden. Ob und welche Medikamente zur Behandlung sinnvoll sind, sollten Sie immer mit Ihrem Kinderarzt oder Apotheker besprechen.

Erkältungsmittel: Tabelle

Hilfe bei Mittel aus der Apotheke Besonderheiten Geeignet für
Erkältung (erste Anzeichen wie Kratzen im Hals sowie akute Beschwerden wie Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen) Meditonsin Tropfen

Meditonsin Globuli
  • Bewährte Erkältungs-Medizin mit dem homöopathischen Tri-Komplex (drei homöopathische Einzelmittel)
  • Hilft schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung
  • Erwachsene und Kinder ab 1 Jahr zur Selbstmedikation
  • Säuglinge ab 7 Monaten nach Rücksprache mit dem Arzt
Halsschmerzen Dorithricin Halstabletten
  • Blockiert den Schmerz
  • Lindert schnell die Halsschmerzen
  • Bekämpft Bakterien und Viren1
  • Bremst den Infekt
  • Auch als Dorithricin Halstabletten Waldbeere
  • Für Erwachsene
  • Für Kinder, sobald die Fähigkeit des kontrollierten Lutschens ausgebildet ist
1 Schmidbauer, M., 2015: Dorithricin wirkt antiviral (in vitro). Pharm. Ztg., 160. Jahrgang, 38. Ausg.: Seite 48–52
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