Immunsystem stärken

Vitamine und Mineralstoffe satt
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Vitamine und Mineralstoffe satt

Eine ausgewogene Ernährung mit der Extra-Portion an Vitalstoffen spielt in puncto Abwehrstärkung eine zentrale Rolle. Vor allem antioxidativ wirksame Vitamine wie Vitamin A, C und E liefern volle Power für die Abwehr. Integrieren Sie daher regelmäßig viel Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan. Extra-Tipp: Vitamin C steckt nicht nur in Zitrusfrüchten, Sanddorn oder Hagebutten − auch Kartoffeln, Paprika oder Rosenkohl können sich in Sachen Vitamin-C-Gehalt durchaus sehen lassen.

In Bewegung bleiben
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In Bewegung bleiben

Wer sich immer nur auf die faule Haut legt und seine Freizeit lieber auf dem Sofa als auf dem Tennisplatz oder der Joggingstrecke verbringt, muss sich über häufige grippale Infekte nicht wundern. Der Grund: Regelmäßige Bewegung bringt unsere Abwehr auf Touren. Das bedeutet im Klartext: Bauen Sie kleinere Bewegungseinheiten in Ihren Alltag ein (z. B. Radfahren, Spazierengehen, Treppe steigen) und versuchen Sie, an zwei bis drei Tagen pro Woche Sport zu treiben. Ideal sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walken oder Radfahren – im Winter sind Spinning-Kurse eine gute Alternative.

Tipp: Im Team fällt Sport meist leichter – suchen Sie sich also am besten einen Trainingspartner oder treten Sie einem Verein bei.

Ausreichend Schlaf
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Ausreichend Schlaf

Im Schlaf tankt unser Immunsystem neue Energie. Ein tägliches Schlafpensum von sieben bis acht Stunden ist daher ein Muss für alle, die aktiv etwas für ihre Abwehr tun möchten. Hier einige Anregungen für guten Schlaf: Verzichten Sie im Schlafzimmer bewusst auf PC, Fernseher oder Smartphone – solche Störfaktoren sind in der Ruhezone tabu. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer regelmäßig und achten Sie auf eine optimale Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius. Sorgen Sie zudem für eine gute Abdunkelung z. B. mit Jalousien.

Stress abbauen
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Stress abbauen

Stress kann nicht nur dem eigenen Wohlbefinden schaden − auch unser Immunsystem schwächelt, wenn Hektik und Druck an der Tagesordnung stehen. Umso wichtiger ist es, dem Stress die kalte Schulter zu zeigen. Wie das funktioniert? Gönnen Sie sich im Alltag bewusst Phasen der Ruhe und Stille. Ein Spaziergang, ein gutes Buch, eine heiße Wanne – jetzt geht es nur um Sie! Auch spezielle Entspannungsverfahren wie Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training können als Hilfe dienen, wenn das Abschalten auf normalem Wege einfach nicht klappen will.

Ebenfalls wichtig: Lernen Sie, im Job und im Privatleben häufiger Nein zu sagen!

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