Hilfe bei Kopf- und Gliederschmerzen

Hilfe bei Kopf- und Gliederschmerzen Typische Erkältungssymptome: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen

Kopf- und Gliederschmerzen zählen zu den häufigen Begleiterscheinungen einer Erkältung und treten häufig in Verbindung mit Fieber auf. Körperliche Schonung hat jetzt oberste Priorität! Unterstützend können geeignete Erkältungspräparate aus der Apotheke helfen, die Beschwerden gezielt zu lindern.

Kopf- und Gliederschmerzen – was hilft?

Bei Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen ist zunächst einmal Schonung angesagt. Meiden Sie körperliche Anstrengung und lassen Sie auch Ihren Geist zur Ruhe kommen. Diese Maßnahmen sind jetzt wichtig:

  • Ausreichend Schlaf und viel Ruhe. Denn der Körper braucht jetzt viel Kraft, um sich gegen die Krankheitserreger zur Wehr zu setzen.
  • Erhöhte Flüssigkeitszufuhr (etwa 1,5 bis 2 Liter pro Tag mehr als üblich; ideal ist zum Beispiel Lindenblütentee) Mehr erfahren

Zusätzlich können diese Tipps positive Effekte haben:

  • Wadenwickel bei Fieber Zur Anleitung
  • Sanfte Druckmassage bei Kopfschmerzen (die Schmerzpunkte werden jeweils für etwa 30 Sekunden lang sanft massiert)
  • Baden bei Gliederschmerzen (Achtung: Speziell bei Fieber die Wassertemperatur nicht zu heiß wählen, da sonst der Organismus unnötig belastet wird)

Wirkstoffe zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung

Wenn eine Erkältung mit Kopf- und Gliederschmerzen bzw. Fieber einhergeht, haben sich Wirkstoffe wie Paracetamol oder Ibuprofen bewährt. Dabei handelt es sich um Schmerzmittel, die zusätzlich auch fiebersenkende Eigenschaften besitzen. Zum besseren Verständnis: Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber stellen sich bei einer Erkältung infolge einer erhöhten Freisetzung von Prostaglandinen ein. Die genannten Wirkstoffe greifen hier regulierend ein und hemmen die Prostaglandin-Synthese.

Wichtig: Beachten Sie grundsätzlich die allgemeinen Hinweise zum Umgang mit Schmerzmitteln.

  • Einnahme nicht auf nüchternen Magen
  • Keine Einnahme zusammen mit Alkohol
  • Rücksprache mit dem Arzt in Schwangerschaft und Stillzeit
  • Rücksprache mit dem Arzt bei Asthma, Leber- und Nierenschäden
  • Zeitlich begrenzte Einnahme
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